Was uns bewegt:

Segnung zum Schulanfang und Verabschiedung von Vikarin Soltau

Groß und Klein ist eingeladen zum Segnungsgottesdienst zum Schulanfang am Sonntag, dem 13. August um 9.30 Uhr!

Es wird um die Geschichte der wundersamen „Speisung der 5000“ gehen und die Sättigung aller Gäste im Anschluss am Suppentopf im Pfarrgarten zur Folge haben! Dafür braucht es Gemüse und Kräuter aller Art und vor allem die Schulanfänger mit ihren Familien! Aber auch alle anderen, die sich (zum Beispiel für einen neuen Lebensabschnitt) segnen lassen wollen, sind herzlich willkommen. 

Bringt euch selbst mit, ein Stück Gemüse, Kräuter oder einen anderen Suppen-Beitrag – und Zeit zum Feiern mit Gott und uns! Lasst euch überraschen und beschenken!

 

In diesem Gottesdienst wollen wir uns auch von unserer Vikarin Josefine Soltau verabschieden. Sie hat uns in den letzten zwei Jahren durch ihre Art und Weise reich beschenkt und da ist es bestimmt schön, mit ihr noch gemeinsam den Suppenlöffel zu rühren!

In Vorfreude grüßen euch Diakonin Friederike Knittel und Pfarrerin Maren Lüdeking

 

Hier findet ihr den Einladungsbrief für die Schulanfänger


Pfarrerin Lüdeking gibt jetzt mehr Schulunterricht

Fast vier Jahre sind wir nun schon in Reichenberg und teilen uns seither die Pfarrstelle je zur Hälfte. Jetzt, so waren wir uns einig, ist die Zeit für eine Erweiterung gekommen, da unsere Kinder immer größer und selbständiger werden. (Die Entscheidung, nach einer zusätzlichen halben Stelle zu suchen, fiel allerdings schon lange bevor wir von den weiteren Personaländerungen in Reichenberg und Moritzburg wussten.)

Und so wird Maren ab August mit einer halben Stelle Religionsunterricht an der Dreikönigschule in Dresden geben.

Aber keine Angst: Für unsere Gemeindearbeit hier in Reichenberg bleibt sie uns erhalten! Sie wird weiterhin die Konfigruppe

begleiten, Gottesdienste halten, Projekte durchführen und für Sie ansprechbar sein. Im ersten Schulhalbjahr allerdings wird sie sich weitgehend herausnehmen, da der Anfang in der Schule viel Vorbereitungs- und Einarbeitungszeit erfordern wird.

Freimut wird ab dann den Hauptteil der Gemeindearbeit übernehmen – unser bisheriges Konzept, wochenweise im Wechsel „zuständig“ zu sein, wird damit ab August beendet. Wir hoffen, dass unsere Entscheidung eine gute ist – und vielleicht bringt die Perspektive der Schule ja auch neue Inspiration für das Gemeindeleben.

Ihre Maren und Freimut Lüdeking


Hallo Siebtklässler!

Ihr seid ab dem neuen Schuljahr herzlich zur neuen Konfirmandengruppe in unserer Gemeinde eingeladen!

Etwa anderthalb Jahre werden wir uns regelmäßig treffen, werden auch gemeinsame Unternehmungen machen, Projekte durchführen und hoffentlich gute Gemeinschaft miteinander erfahren. Ihr könnt auch gern Freunde oder Freundinnen mitbringen, auch Nicht-Getaufte sind herzlich willkommen!

Erstes Treffen ist am 8. August um 15.30 Uhr im Gemeinderaum, ein Elternabend dazu am 15. August um 18.00 Uhr. So viel zunächst. Ich freue mich schon auf unser erstes Treffen und die Zeit miteinander!

Eure Pfarrerin Maren Lüdeking


Unsere Vikarin heißt jetzt Soltau!

Nachdem unsere Vikarin am Himmelfahrts - Wochenende geheiratet hat, heißt sie jetzt Josefine Soltau.

Wir wünschen ihr und ihrem Mann Richard Gottes reichen Segen für ihren gemeinsamen Weg!


 

Wieder eine Strukturreform?!

 

Seit vielen Jahren werden wir weniger, wir Christinnen und Christen in Deutschland.

In Sachsen ist dieser Rückgang stark zu spüren: Es werden längst nicht so viele Kinder oder Erwachsene getauft, wie Gemeindeglieder versterben. Durch die vielen Austritte zur Zeit der DDR und auch danach sind die „mittleren Jahrgänge ausgedünnt“ – das schlägt sich in der Gemeindearbeit nieder, aber eben auch in der „Bevölkerungsentwicklung“ unserer Kirchgemeinden.

Dadurch hat unsere Landeskirche langfristig weniger Geld, um ihre Mitarbeiter/innen zu bezahlen – und es müssen Stellen

gekürzt werden. Von Seiten der Landeskirche sind das die Gemeindepädagogen-, Kirchenmusiker- und Pfarrstellen. Das haben wir nun schon in den Jahren 2005 und 2014 erlebt.

Im Zuge der nächsten Stellenkürzung, die 2019 abgeschlossen sein soll, ist nun eine umfassende Strukturreform geplant:

Es sollen im ganzen Bereich der Landeskirche größere kirchgemeindliche Strukturen gebildet werden – Kirchspiele oder Kirchgemeindefusionen.

Wenn Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie unsere Kirchenvorsteher oder Pfarrerehepaar Lüdeking an.

 

Sie können das Strukturpapier „Kirche der Hoffnung in Sachsen“ auch auf der Internetseite der Landeskirche unter www.evlks.de oder www.evlks.de/doc/Kirche_mit_Hoffnung_in_Sachsen.pdf finden.

 


 

Neues im Kinder-Jugend-Bereich

Die Kirchenvorstände unserer Region (Reichenberg, Moritzburg, Wilschdorf-Rähnitz) haben die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in unseren Gemeinden neu strukturiert und die Bereiche auf unsere Gemeindepädagoginnen aufgeteilt:

Seit Ende Februar liegt die Arbeit mit Kindern schwerpunktmäßig in den Händen von Friederike Knittel, sie leitet alle

Christenlehre-Gruppen und begleitet auch die Kindergottesdienst-Mitarbeiterteams. Kati Gruß hat seitdem alle drei Jungen Gemeinden übernommen und baut außerdem die regionale Pfadfinderarbeit für die größeren Kinder auf.

 


 

Aktueller Stand zur Taufstein-Restaurierung

Nun ist es klar: Auch der dritte Folgeantrag um Förderung beim Freistaat wurde abgelehnt.

Jetzt, so hat der Kirchenvorstand zuversichtlich auf diese Nachricht reagiert, jetzt schaffen wir sie eben aus eigenen Kräften, die Restaurierung unseres Taufsteins.

Gut 22.000 Euro soll der zweite Bauabschnitt kosten, 12.000 Euro haben wir bereits durch Spenden in der Rücklage sammeln können, 3.000 Euro kamen aus dem Haushaltsabschluss des vergangenen Jahres dazu. Deshalb wollen wir ab jetzt wieder verstärkt Spenden für den Taufstein sammeln, damit wir vielleicht noch in diesem Jahr mit dem zweiten Teil der Restaurierung beginnen können. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

 


Bau in Reichenberg

Nach wahrscheinlich weit über 40 Jahren war der schöne, alte Holzboden in unserem Gemeindesaal arg verschlissen. Unzählige Gottesdienste in den Winterhalbjahren und sonstige Veranstaltungen in der umgebauten, ehemaligen Scheune hatten den Belag so dünn geschliffen, dass sich tatsächlich die „Balken bogen“ und nach einer Erneuerung riefen. Ein nochmaliges Abschleifen fiel also mangels Masse aus. Doch wie sollte der neue Fußboden ausgeführt werden? Holzboden, Parkett, Betonboden mit Linoleum? Was passt zu unserem Gemeindesaal, was ist nachhaltig, was lässt sich am besten reinigen? Sollte der Boden komplett, einschließlich Unterkonstruktion, abgebrochen und von Grund auf neu mit Dichtung, Dämmung, Unterbau aufgebaut werden? Und was wird das alles kosten? Nach eingehender Beratung auch mit der Baupflegerin, Frau Schneider, Untersuchung des schwach belüfteten Unterbaus und Prüfung unserer Finanzen hat sich der Kirchenvorstand wiederum für einen Naturholzbelag aus Kiefer entschieden, welcher nach entsprechender Vorbereitung direkt auf den vorhandenen Dielenboden aufgebracht, geschliffen und versiegelt wurde um pünktlich beim Gemeindefest fertig gestellt zu sein. Der neue Holzbelag im Gemeindesaal strahlt nun deutlich heller als sein dunkler, betagter Unterbau und wird als stabile und freundliche  Unterlage in den nächsten Jahren viele festliche Veranstaltungen mittragen.

 

Unsere Friedhofsmauer als Begrenzung zum Pfarrgrundstück trennt nicht nur die beiden Funktionen, sondern muss auch das höher gelegene Friedhofsgelände gegen Abrutschen stützen. Um diesen Dienst zuverlässig zu erfüllen, bedarf es einer regelmäßigen Pflege und Instandhaltung. Nicht nur Wasser und Frost, auch der eigentlich gut zum Umfeld passende Efeu hat in den letzten Jahren der alten Natursteinmauer mächtig zugesetzt. Nach weitgehender Entfernung des Bewuchses durch Herrn Pohl und Frau Schirmer konnte das Schadensbild aufgenommen und Angebote für eine behutsame Instandsetzung eingeholt werden. Wurzeln müssen aus den offenen Fugen herausgeholt und mancher loser Stein neu versetzt werden. Am Schluss soll die Mauer - wie in ihrer Fortsetzung zum hinteren Park bereits erfolgt – den Friedhof wie den Pfarrgarten wieder im Natursteinkleid mit geschlossenen Fugen und steinernem Satteldach schmücken und das Gelände sicher stützen. Wir hoffen, im nächsten Jahr mit den Arbeiten beginnen zu können.

 

Dass es ziemlich eng geworden ist, in unserem Gemeindehaus, ist für uns ja eher ein erfreulicher Umstand.  Gruppen und Kreise verlangen - wie auch das Pfarramtsbüro, welches derzeit noch in der Pfarrwohnung untergebracht ist - nach geeigneten zusätzlichen Räumen. Insbesondere Räume für die Jugendarbeit konnten bisher nur behelfsmäßig untergebracht werden. Seit einigen Jahren gibt es daher Überlegungen, ungenutzte Bereiche im Gemeindehaus auszubauen und  für die Gemeindearbeit zur Verfügung zu stellen. Da der Dachraum über dem Gemeindesaal im Zuge des Umbaus der ehemaligen Scheune mit sehr beschränkten Finanzen nicht für eine Nutzung ausgelegt wurde, steht noch der westliche, zweigeschossige Scheunenbereich, welcher nur im Erdgeschoss als Lager und Fahrradgarage genutzt wird, als „Ausbaureserve“ zur Verfügung. Im ersten Schritt wurden daher Überlegungen angestellt, wie unter Beibehaltung der gegenwärtigen Nutzung im Erdgeschoss zusätzliche Lagermöglichkeiten mit erforderlicher neuer, kleiner Küchenzeile im Vorraum vorm Gemeindesaal untergebracht werden können. Weiterhin könnte das erste Obergeschoss der Scheune vom Gemeindehaus aus erschlossen und für Pfarramtsbüros und Gruppenraum ausgebaut werden. Nachdem der Kirchenvorstand seine Zielvorstellungen formuliert hat, soll ein erster Entwurf mit entsprechender Kostenschätzung für die Erweiterung unter Berücksichtigung aktueller Vorschriften durch einen Architekten erarbeitet werden. Wir denken, dass es bis zum Jahresende erste Planungsergebnisse geben wird.

 

Heiko Augsburg


Taufgedächtnis

Mit dem Tauffest am 28. Juni 2015 haben wir auch damit begonnen, alle zwei bis drei Monate ein Taufgedächtnis in den Gottesdiensten zu feiern.

Das Taufgedächtnis wendet sich an all diejenigen, die in den letzten zwei bis drei Monaten ihren Tauftag hatten − Groß und Klein. Sie können dazu Ihre Taufkerze mitbringen und empfangen einen Segen. Achten Sie auf den Hinweis im Gottesdienstplan! Das nächste Taufgedächtnis ist am 18. Juni 2017.

Übrigens: Wenn Sie Ihren Tauftag nicht wissen, können Sie ihn gern im Pfarramt der Gemeinde, in der Sie getauft wurden, erfragen!