Was uns bewegt:

Nachhaltiges Gemeindeleben!

 

Wir werden nachdenklicher darüber, wie wir leben. Und das ist gut so, denn langsam wird uns klar: Gedankenlos unseren Wohlstand genießen kann nur in eine Sackgasse führen. Und wir – jedes Gemeinwesen, jede Familie, jede/r Einzelne – tragen Mit-Verantwortung dafür, dass wir aus dieser Sackgasse wieder herauskommen.

Deshalb wollen wir im neuen Jahr Menschen zusammenrufen, denen die Frage nach einem nachhaltigeren Leben am Herzen liegt, und die bereit sind, ihr Wissen, ihre Ideen und ihre Zeit einzubringen, damit auch wir als Kirchgemeinden im Rahmen unserer Möglichkeiten Schritte in diese Richtung gehen können. Dabei geht es, allgemein gesagt, um „den Erwerb von Waren und die Inanspruchnahme von Dienstleistungen nach ökologischen und sozialen Gesichtspunkten“. Sind doch die Bewahrung der Schöpfung und Gerechtigkeit, die dahinter stecken, zutiefst christliche Werte! Die Richtlinie, die unsere Landeskirche dazu herausgegeben hat, kann ein erster Anhaltspunkt sein.

Wir bitten alle, die sich von diesem Themenkreis angesprochen fühlen, sich im Pfarramt oder direkt bei Vikar Kreß zu melden, der diese Gruppe zunächst begleiten wird.


Einige Menschen in unserer Gemeinde haben sich vor einem halben Jahr zusammengetan und sich vorgenommen, ein neues Angebot vor allem für junge und junggebliebene Menschen ins Leben zu rufen. An vier Abenden im Jahr soll es eine Veranstaltung geben, die eine Mischung aus Film, Musik, Interview und Gottesdienst sein wird. Ziel dabei soll sein, Menschen einzuladen, sich auf Themen wie Glauben, Christsein und Gott einzulassen und dadurch vielleicht Anregungen und Impulse für ihr Leben bekommen wollen. Außerdem soll viel Raum sein, anschließend miteinander ins Gespräch zu kommen – bei gemeinsamen Essen und Trinken in gemütlicher Atmosphäre.

 

 

Nun suchen wir noch Leute, die gerne bei der Vorbereitung und der Ausgestaltung der Abende mitarbeiten möchten, z.B.

  • beim Ausgestalten des Gemeindesaals,
  • dem Aufbau einer kleinen Bühne sowie der Technik und Beleuchtung,
  • beim Bistro, wo Fingerfood und kleine Snacks angeboten werden sollen,
  • sowie bei einer „Bar“, wo Cocktails und Getränke verkauft werden.
  • Auch wer bei der Suche nach interessanten Talk-Gästen, guten Videos oder nach weiteren Ideen für Update mitmachen möchte, ist willkommen. Alle, die sich einbringen wollen, sind ganz herzlich eingeladen

 

 

Am Mittwoch, dem 5. Februar 2020 wird es um 19.30 Uhr im Gemeindesaal in Reichenberg einen Informationsabend zu UPDATE geben

 

 

Wer bei UPDATE mitarbeiten oder sich informieren möchte, kann sich entweder an das Pfarramt wenden (Pfr. Freimut Lüdeking, Tel.: 0351 – 8 30 54 70) oder am besten gleich direkt an die Projektleiter:

 

     Stefan Bistrosch (Tel.: 0176 - 47 06 65 82, E-Mail: bistrosch@web.de),

 

     Ulrike Proschmann (Tel.: 0173 - 96 57 286, E-Mail: ulrike.proschmann@googlemail.com),

 

     Ingeborg Puy (Tel.: 0351 -84 87 211, E-Mail: ingepuy@gmail.com),

 

     Artur Seifert (E-Mail: artur@seifert-online.de)

 

 


 

Lebendige Kirchenmusik – Bitte um Unterstützung

In unserer Region ist ein vielfältiges kirchenmusikalisches Leben entstanden, das von vielen Menschen mitgetragen wird. Ein großer Schatz! Doch schon im Jahr 2020 (also bereits ein Jahr vor unserer Kirchspiel-Werdung) müssen wir eine Kürzung der landeskirchlichen Mittel für unsere Personalkosten in der Kirchenmusik verkraften. 41%, also fast eine halbe Stelle in unserer Region werden wir dann nicht mehr bezahlen können. Es sei denn, wir können diese Stellenanteile durch Spenden finanzieren.

Mit dem Kirchgeldbrief hatten wir schon in allen vier Gemeinden darauf aufmerksam gemacht und um einen zusätzlichen Beitrag dafür gebeten. Das möchten wir hiermit noch einmal untermauern: Wenn Ihnen die Kirchenmusik am Herzen liegt, helfen Sie uns, dass wir das vielfältige Angebot für Groß und Klein aufrecht erhalten können! Dabei sind Einzelspenden ebenso hilfreich wie regelmäßige (monatliche) Spenden, mit denen wir planen können. Haben Sie herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Pfarrer Freimut Lüdeking


Gebetskerzen in der Kirche

 

Machen Sie das manchmal, wenn Sie im Urlaub eine Kirche besichtigen, dass Sie vor den brennenden Gebetskerzen stehen

bleiben und einen Moment verharren? Vielleicht zünden Sie oder die Kinder oder Enkel dann auch eine Kerze an und denken dabei an einen lieben Menschen, der schon verstorben ist.

Aus den diesjährigen Offene-Kirche-Nachmittagen im Sommer ist nun genau so etwas in unserem Altarraum stehen geblieben: Eine große Kupferschale gefüllt mit Sand, darauf eine Gebetskerze, um die sich lauter kleine Teelichte scharen.

Sie können das etwa vor oder nach dem Gottesdienst nutzen oder auch, wenn die Kirche zu anderen Zeiten geöffnet ist.

 


 

Wir haben die neue Perikopenordnung eingeführt!

Die neue - was?

Die Pe-ri-ko-pen-ord-nung, darin stehen ... naja, lesen Sie selbst:

Lesen Sie hier mehr über das Bauprojekt "Trauerhalle Reichenberg":