Was uns bewegt:

 

Kirchspiel in der Lößnitz erhält Medienpreis für digitale Sonntagsgrüße

Sondersendung zur Preisverleihung am 1. Advent

Das Kirchspiel in der Lößnitz hat mit seinen „Digitalen Sonntagsgrüßen“ jetzt einen Evangelischen Medienpreis gewonnen. Am Buß- und Bettag hat Oberlandeskirchenrat Karl Ludwig Ihmels vom Evangelischen Medienverband in Sachsen e.V. Vertretern des Kirchspiels im Gemeindezentrum in Radebeul-Ost eine Urkunde und den Gutschein für den Preis überreicht. Diese Verleihung vor Ort wurde aufgezeichnet und wird am 1. Advent in einer Sondersendung des Magazins „Evangelisch in Sachsen“ ausgestrahlt.

Die Sondersendung wird um 9 Uhr als Premiere in den regionalen Programmen von SACHSEN FERNSEHEN ausgestrahlt. Die Premiere kann man auch auf dem YouTube-Kanal der Sendereihe „Evangelisch in Sachsen“ sowie auf der Website des Evangelischen Medienverbandes verfolgen:

• Sonntag, 1. Advent, 9 Uhr, https://youtu.be/RvQe1s7z3PM

Danach steht das Video auf der Website des Evangelischen Medienverbandes (http://medienverband-sachsen.de) sowie auf dem YouTube-Kanal von „Evangelisch in Sachsen“ zur Verfügung.

Der Evangelische Medienverband in Sachsen hatte im Sommer dazu aufgerufen, sich mit Projekten zu bewerben, die aus der Krise heraus entstanden sind. Gesucht waren neue Wege und Formate, die auch in Zeiten von Corona Menschen zusammengebracht und die frohe Botschaft verkündet haben. „Wir haben uns sofort nach dem Einbruch von Corona im März 2020 zusammengesetzt und überlegt, wie wir trotzdem mit der Gemeinde in Kontakt bleiben können“, erklärte Pfarrer Christof Heinze bei der Preisverleihung. „Aus der Not ist etwas sehr Schönes entstanden: Die vier Gemeinden in Radebeul, Reichenberg und Moritzburg haben sich durch die wöchentlichen digitalen Sonntagsgrüße besser kennen gelernt und gemeinsam auf den Weg gemacht.“

Auch die Jury des Evangelischen Medienpreises hat dieses Format überzeugt: Die digitalen Sonntagsgrüße des Kirchspiels in der Lößnitz sind damit auf dem 2. Platz gelandet und erhalten als Preis einen Technikgutschein in Höhe von 750 Euro. „Wir finden es genial, wie sich durch die Sonntagsgrüße Mitarbeitende und Gemeinden besser kennen gelernt haben“, so Ihmels bei der Preisverleihung.

Informationen zu den eingereichten Projekten und den Gewinnern finden Sie unter http://medienverband-sachsen.de/mp2021-die-teilnehmer/ 

 

Der nächste Medienpreis des Evangelischen Medienverbandes in Sachsen e.V. wir voraussichtlich 2023 ausgelobt.

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

Evangelischer Medienpreis 2021 – Gottes Geist bringt frischen Wind

Verkündigung in Zeiten von Corona 

Sonderausgabe von „Evangelisch in Sachsen“

 

Leipzig, 23.11.2021

Der Evangelische Medienverband in Sachsen e.V. suchte die besten Projekte, die während der Pandemie entstanden sind

– Online-Preisverleihung wird am 1. Advent ausgestrahlt

 

Die Pandemie hat unsere Welt seit über einem Jahr fest im Griff und die Kirchen sind mittendrin. Welche neuen Wege und Formate haben sie für die Verkündigung in Zeiten von Corona gefunden? Wie haben sie die Menschen trotzdem zusammengebracht und welche Aktionen waren besonders erfolgreich? Gefragt waren im Wettbewerb um den Evangelischen Medienpreis 2021 kreative und innovative Projekte von Kirchgemeinden und kirchlichen Einrichtungen, die auch auf eine

Zukunft nach der Pandemie übertragbar sind. Es sollte, aber musste sich dabei nicht um digitale Projekte handeln und sie sollten datenschutzkonform sein, damit andere Gemeinden zum Nachmachen angeregt werden. Die vier besten Ideen wurden mit einem Preis ausgezeichnet, und alle, die mitgemacht haben, bekommen ebenfalls eine Überraschung.

 

Da eine zentrale Festveranstaltung mit Preisverleihung unter den (wieder) aktuellen Pandemiebedingungen nicht stattfinden kann, hat sich der Evangelische Medienverband in Sachsen e.V. für eine besondere Form der Preisverleihung entschieden. Sie erfolgt passend zum Inhalt des Wettbewerbs medial. Am 1. Advent wird die Preisverleihung in einer Sondersendung des Magazins „Evangelisch in Sachsen“ ausgestrahlt. Die Sondersendung wird um 9 Uhr als Premiere in den regionalen Programmen Chemnitz, Dresden, Leipzig und Vogtland von SACHSEN FERNSEHEN ausgestrahlt. Oberlausitz TV wiederholt die Sendung am 1. Advent um 10 Uhr. Die Premiere kann man auch auf dem YouTube-Kanal der Sendereihe „Evangelisch in Sachsen“ sowie auf der Website des Evangelischen Medienverbandes verfolgen. (1. Advent, 9 Uhr, https://youtu.be/RvQe1s7z3PM). Danach steht das Video auf der Website des Evangelischen Medienverbandes

(http://medienverband-sachsen.de [1]) sowie auf dem YouTube-Kanal von „Evangelisch in Sachsen“ zur Verfügung. Im sächsischen Regionalfernsehen wird die Sendung nach der Premiere in Wiederholungen zu sehen sein.

 

Die Preisträger

 

Ausgeschrieben wurden drei Plätze und ein Publikumspreis. Für die Jury war die Auswahl aus über 20 eingereichten Bewerbungen nicht einfach – sehr kreative und engagierte Projekte wurden zur Wahl gestellt. Überzeugen konnten die Jury die Projekte „Videos mit Kindern“ aus der Gemeinde St. Wolfgang in Schneeberg (1. Platz), die „Digitalen Sonntagsgrüße“ des Kirchspiels in der Lößnitz (2. Platz) sowie der „Hoffnungsweg“ der Kirchgemeinde Demitz-Thumitz (3. Platz). Der Publikumspreis fand über eine Online-Abstimmung statt. Der Favorit und Gewinner wurde die Kirchgemeinde Königswartha für ihre Klanginstallation „Der gute Hirte“.

 


 

Rückblick Gemeindefest „Ein Date im Kornfeld“

… hatten wir schon im Gottesdienst: Das alte Reichenberger Altarbild, das heute im Gemeindesaal hängt und vielen Älteren noch sehr ans Herz gewachsen ist, zeigt Jesus, zu dem ganz normale Menschen aus der dörflichen Umgebung kommen – vielleicht echte Reichenberger des letzten Jahrhunderts?

Und von denen hörten wir sogar einige Gedanken: von der Frau mit Kopftuch, von dem Blumenmädchen und dem Skeptiker ganz rechts.

Nach dem Gottesdienst ging’s mit Kaffee trinken im Pfarrgarten weiter, dann konnte genäht und gebastelt werden, es wurde am Baum geklettert und Popcorn und  K n ä c k e b r o t  auf dem Feuer selbst gemacht. Es gab Lieder und Sketche, Würstchen vom Grill und Lauchsuppe aus dem Kessel. Den würdigen Abschluss wie immer der Posaunenchor.

Vielen Dank für alles Vorbereiten, Mitmachen und für das fröhliche Zusammensein!

Pfarrer Freimut Lüdeking


Kirchgemeindevertretungen

 

Seit dem 2.1.2021 sind unsere Kirchgemeinden Reichenberg und Moritzburg Teil des Kirchspiels Radebeul- Reichenberg-Moritzburg. Damit haben wir eine neue Leitungsstruktur. Unsere beiden bisherigen Kirchenvorstände heißen jetzt „Kirchgemeindevertretungen“ (KGV), sie werden weiterhin das Gemeindeleben bei uns gestalten und verantworten und darüber hinaus eng mit dem Kirchenvorstand (KV) des Kirchspiels zusammenarbeiten.

 

Unsere Kirchgemeindevertreter/innen sind:

 

… in Reichenberg:

Heiko Augsburg

Stefan Beierl (auch KV)

Lelia Hendricks-Frenkel

Barbara Jonscher

Friederike Knittel (auch KV)

Kirsten Meier (stellv. Vors., auch KV)

Marie-Luise Müller (Vorsitzende)

Martina Rech

Cordula Schumann

… und in Moritzburg:

Friedemann Beyer (auch KV)

Stefan Ebschke

Thomas Emmrich (auch KV)

Rebekka Helbig

Christiane Kahrs

Frank Kurzreuter

Andreas Rösch

Evelyn Winkelmann (stellv. Vorsitzende)

Michael Zimmermann (Vorsitzender)



Gebetskerzen in der Kirche

 

Machen Sie das manchmal, wenn Sie im Urlaub eine Kirche besichtigen, dass Sie vor den brennenden Gebetskerzen stehen

bleiben und einen Moment verharren? Vielleicht zünden Sie oder die Kinder oder Enkel dann auch eine Kerze an und denken dabei an einen lieben Menschen, der schon verstorben ist.

Aus den diesjährigen Offene-Kirche-Nachmittagen im Sommer ist nun genau so etwas in unserem Altarraum stehen geblieben: Eine große Kupferschale gefüllt mit Sand, darauf eine Gebetskerze, um die sich lauter kleine Teelichte scharen.

Sie können das etwa vor oder nach dem Gottesdienst nutzen oder auch, wenn die Kirche zu anderen Zeiten geöffnet ist.